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		<title>Lokale Sorten - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in NachhaltigkeitsWiki</subtitle>
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		<title>Petra am 27. August 2012 um 13:41 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Heute bauen wieder viele Betriebe Lokalsorten an&amp;quot;, berichtet Johann Peitl - denn mit den immer häufiger werdenden Perioden großer Trockenheit im nördlichen Weinviertel kommen die modernen Hybridsorten nicht zurecht. Ein Sonderfall? Wir glauben: nein. Regelmäßig berichten Bauern, Gärtnerinnen und Gärtner auf Seminaren und Lehrgängen von solchen Erfahrungen, und auch große marktorientierte Betriebe gehen wieder auf die Suche nach angepassten Sorten. Es sind also nicht nur kommende Generationen, die von der Bewahrung der regionalen Biodiversität profitieren werden, und es geht sogar um mehr als bunte Farben und &amp;quot;echten&amp;quot; Geschmack auf unseren Tellern. Ob die traditionellen Sorten erhalten und gut gepflegt wurden, ist in manchen Regionen heute schon zu einer grundlegenden Frage der Landwirtschaft geworden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Heute bauen wieder viele Betriebe Lokalsorten an&amp;quot;, berichtet Johann Peitl - denn mit den immer häufiger werdenden Perioden großer Trockenheit im nördlichen Weinviertel kommen die modernen Hybridsorten nicht zurecht. Ein Sonderfall? Wir glauben: nein. Regelmäßig berichten Bauern, Gärtnerinnen und Gärtner auf Seminaren und Lehrgängen von solchen Erfahrungen, und auch große marktorientierte Betriebe gehen wieder auf die Suche nach angepassten Sorten. Es sind also nicht nur kommende Generationen, die von der Bewahrung der regionalen Biodiversität profitieren werden, und es geht sogar um mehr als bunte Farben und &amp;quot;echten&amp;quot; Geschmack auf unseren Tellern. Ob die traditionellen Sorten erhalten und gut gepflegt wurden, ist in manchen Regionen heute schon zu einer grundlegenden Frage der Landwirtschaft geworden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petra</name></author>	</entry>

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		<title>Marion: Die Seite wurde neu angelegt: Text aus dem ARCHE NOAH Magazin - Juli 2009  &quot;Heute bauen wieder viele Betriebe Lokalsorten an&quot;, berichtet Johann Peitl - denn mit den immer häufiger werdenden Periode...</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Text aus dem ARCHE NOAH Magazin - Juli 2009&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Heute bauen wieder viele Betriebe Lokalsorten an&amp;quot;, berichtet Johann Peitl - denn mit den immer häufiger werdenden Perioden großer Trockenheit im nördlichen Weinviertel kommen die modernen Hybridsorten nicht zurecht. Ein Sonderfall? Wir glauben: nein. Regelmäßig berichten Bauern, Gärtnerinnen und Gärtner auf Seminaren und Lehrgängen von solchen Erfahrungen, und auch große marktorientierte Betriebe gehen wieder auf die Suche nach angepassten Sorten. Es sind also nicht nur kommende Generationen, die von der Bewahrung der regionalen Biodiversität profitieren werden, und es geht sogar um mehr als bunte Farben und &amp;quot;echten&amp;quot; Geschmack auf unseren Tellern. Ob die traditionellen Sorten erhalten und gut gepflegt wurden, ist in manchen Regionen heute schon zu einer grundlegenden Frage der Landwirtschaft geworden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marion</name></author>	</entry>

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